Salvador Dalí hat mal über die Jugend gesagt,
ihr größtes Übel sei, dass man nicht mehr dazu gehört. Doch was sagt die Jugend über ihn, den Querdenker, Anarchisten und exentrischen Künstler?
Wo liegt die Grenze zwischen Wahnsinn und Genie?
Salvador Dalí i Doménech (1904-1989), Sohn eines angesehenen Notars, wurde in Figueras geboren, starb in Figueras und hinterließ der Stadt ein beeindruckendes Vermächtnis: sein Hauptwerk, das Museumstheater. In diesem einstigen alten Theater fand schon 1918 seine allererste öffentliche Ausstellung statt, Dalí war damals erst 14 Jahre alt.
Heute ist er in den Gewölben des Gebäudes begraben.
Dalí studierte an der Escuela de Bellas Artes in Madrid, aus der er wegen seiner Undiszipliniertheit (die ihm, auch wegen der politischen Haltung seines Vaters, einige Gefängnisaufenthalte einbrachte) ausgeschlossen wurde.
Dalí leistete im Castell de Sant Ferran in Figueras seinen Militärdienst ab und liebte seine Heimat Katalonien.
Das sogenannte dalínische Dreieck wird gebildet vom Teatre-Museu Dalí in Figueras, dem Casa-Museu Castell Gala-Dalí in Púbol und dem Wohnhaus Dalís in Portllegat bei Cadaqués. Hier, und in der weiteren Umgebung des dalínischen Dreiecks, finden aufmerksame Schulklassen Hintergründe zahlreicher Gemälde des Malers.
Tipp: In den kleinen Buchten rund um Cadaqués kann man super schnorcheln.
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